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Nachdem der KAT sich beim ersten Mal schon ganz gut geschlagen hatte und die Ruban Bleu nun auch endlich fertig war, sind wir erneut aufgebrochen. Claus zog sein Boot auf eigener Achse, aber im losen Sand weigerte sich dann der Chevy den Anhänger zu ziehen und bohrte sich in den losen Sand. So haben wir dann den Anhänger halt an den KAT gehängt. Etwas später dann habe ich die Ruban Bleu im Wasser verfolgt. Obwohl die Yacht einen Jetantrieb hat, war ich erheblich schneller (Der Antrieb streikte nämlich nach einem zu heftigen Turn, bei dem wohl etwas Feuchtigkeit ins Boot gekommen war. So ganz freiwillig war ich halt nicht im Wasser gelandet. Nachdem alles wieder getrocknet war lief es jedenfalls am nächsten Tag wieder. Eintreffen der Gladiatoren am Heimatstützpunkt - diesmal auf eigener Achse, auch wenn es im Schalt-Getriebe die Übersetzung vom ersten Gang erwischt hatte, doch der KAT zog seine Last auch so im dritten Gang durchs Gelände. Die "Schieflage" stammte von einem Stoßdämpfer der sich verklemmt hatte. Bei dem Gewicht konnten die restlichen 3 Aufhängungen das einfach nicht ausgleichen. Zurück zum Anfang |
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